Fahrplanlos

Namaste Namaste!! We are on the road again!!

Wow, wir habens endlich geschafft uns wirklich von Agonda zu verabschieden! Inwischen sind wir wieder in Richtung Nepal unterwegs. Das heisst, der suedlichste Punkt unserer Reise liegt hinter uns. Ab jetzt gehts fuer die naechsten Monate nur noch Richtung Norden.

So.. nachfolgend ein HAUFEN Bilder.. Fuer Text sind wir zu faul… denkt euch einfach selbst eine nette Geschichte dazu aus! – Spass, bisschen Text gibts natuerlich!

Agonda
Ergaenzend zum letzten Blog noch ein Paar Bilder vom Strand. Wem ab jetzt meine (Bernd) weissen Verbaende oder Pflaster am rechten Fuss auffallen.. Ich durfte mir die Enfield (350cc!! 1 Zyilinder! 20 Jahre alt! yeah!! klingt saugeil! ) von Rob fuer eine kleine Tour ausleihen. Bei Ankunft am Strand hab ich die Maschine mal schoen im Sand versenkt.. und meine Beine am Auspuff versengt! Resultat waren 3 fette Verbrennungen 3. Grades.. hat garnicht geschmerzt.. Nerven waren auch verbrannt. Nach 3 Wochen taeglicher Behandlung meiner privaten Krankenschwester Julia sind die Wunden aber nun “schoen” verheilt.

 

Hampi
Nach Agonda gings nach Hampi.. eine Unesco Welterbestaette. Das Besondere an Hampi sind die vielen seltsam geformten und aufeinanderliegenden Felsen. Das ganze Umland ist voll davon. Dazwischen teilen sich Reisfelder und Tempelanlagen die Taeler. Wir haben dort 5 Tage verbracht. Wunderschoen! Klickt euch durch die Bilder.. dort gibts ausfuehrlichere Beschreibungen.

 

Mumbai
Nach ewigem Hin und Her haben wir uns nun doch mit eigenem Auto in die 22 Millionen Einwohner Stadt gewagt. Zum Sonnenaufgang um halb 7 Morgens haben wir uns ohne Verkehr durch die dunklen Stadthighways geschlichen. Angekommen am Gateway von India haben wir uns in eine der guenstigsten Backpacker-Unterkuenfte Mumbais eingecheckt. EIGENTLICH haetten wir zusaetzlich zum Hotel noch die selbe Summe an Parkgebuehren hinblaettern muessen.. Jedoch haben wir uns jeden Tag im Morgengrauen aus dem Hotel geschlichen und sind erst spaet Abends wieder gekommen um so >>erfolgreich<< dem Parkingman zu entgehen. Auch hier wieder mehr Text bei den Bildern.

 

Noch mehr Sightseeing
Der weitere Weg fuehrte uns zu den Hoelen von Ellora und Ajanta, vorbei an einem Meteorkrater bis in die Ghostcity (<nicht wirklich) Mandu.

Noch erzaehelnswaert: Auf dem Weg nach Mandu ist uns eine Kuh ins Auto gerutscht! ..Wir fuhren mit Schritttempo an einer Karavane mit Zuckerrohr-Kuh-Gespannen vorbei, als ploetzlich neben uns eine Kuh auf der Scheisse der vorherigen Kuh ausgerutscht ist und sich beinahe selbst am Wagengespann stranguliert hat. Die Kuhbesitzer dachten, dass wir die Kuh angefahren haetten und waren dementsprechend sauer. Ploetzlich geht alles ganz schnell: Der naechste Kuh-Wagen versperrt die Strasse, 40 Inder bilden eine tobende Traube um das Auto.. ich bekomme durch das Fenster von der zornigen Kuhbesitzerin einen Zuckerrohr-Bambus-Stock ins Gesicht.. Und alles schreit und Tobt. Zum Glueck haben ein paar Inder mitbekommen, dass der Kuhsturz nicht unsere Schuld war. Die Strassenblockade wurde unter Gebruell wieder geloest, und wir konnten entkommen… puh!

Ellora und Ajanta sind Jahrtausende alte aus dem Fels gemeiselte monolitische Hoehlen. Sie sind hinduistische, buddhistische und Jain-Tempel. Ajanta ist Weltkulturerbe. In Mandu haben wir uns temporaer von unseren Hollaendischen Freunden Roland und Iris verabschiedet. Sie nehmen eine andere Route ueber Varanasi. Zum Glueck treffen wir Sie in Delhi wieder.

 

Im Augenblick sind wir in Chittogarh und “machen Sightseeing” .. wiedermal.

Bis die Tage, wir kommen wieder, keine Frage!
Bernd

3 thoughts on “Namaste Namaste!! We are on the road again!!

  1. das wird heute wohl nix mehr :-(. Ist bei euch ja schon früher Abend. Keine Ahnung, wieso meine sms so lange brauchen?! Aber ich weiß nicht, ob deine schneller sind ;-)? Deine erste kam hier um 13Uhr an. Hab dann gleich darauf geantwortet, aber die wartet und wartet….aber sonst alles okay hier;-)!
    liebe grüße
    m.

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